Shopsstem der Zukunft

Etsy ShopEtsy.com ist ein neues, revolutionäres Shop-Portal, welches eine Menge neuer Features und Bedienmöglichkeiten für den User zulässt (via Lakattack). Waren können unter anderem nach Farbe, Material und Ort gesucht werden. Die Bedienung ist dabei einzigartig und äusserst unterhaltsam. Selbstverständlich kann sowohl nach Kategorien, Preis und Tags gesucht werden. Man benötigt sicher einige Zeit, um sich mit den, nun doch neuen Features auszukennen, aber nach ein paar Versuchen kommen einem ebay, flickr und Amazon so richtig alt vor. Werde mir diesen Shop in den nächsten Tagen sicherlich noch genauer ansehen.

Werbemedium Podcast

Podcasting kann ohne weiteres als der wichtigste Internet-Trend dieses Jahres bezeichnet werden. Wurde Podcasting vor noch nicht allzu langer Zeit als Spielerei einiger Verwegener bezeichnet, entwickelt sich Podcasting nun in eine immer kommerziellere Richtung. Nachdem die selbst gebastelten Radioprogramme bei den Verbrauchern einen stetigen Zulauf erzielten, reagierten IT-Unternehmen, wie Apple, Google und Yahoo rasch und stellten die dazu benötigten Werkzeuge zur Verfügung. Die Suche nach den idealen Einnahmemodellen ist längst am Laufen.
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Werbeeinblendungen optimieren

Der Erfolg einer mit z.B: Google Adsense finanzierten Webseite hängt in erster Linie vom qualifizierten Traffic ab. Ohne Besucher hilft das beste Layout, die schönste Navigation und die optimale Positionierung der Werbebotschaft nichts. Wichtig sind qualifizierte Besucher, denn ein Besucher ist nicht gleich ein Besucher.

Besucher, welche nur über Mailtausch, Startseitentausch usw. die Seiten besuchen sind in der Regel wertlos, da diese kein Interesse an ihrer Webseite haben, sondern nur ihr eigenes Guthabenkonto beim jeweiligen Besuchertausch-Anbieter auffüllen wollen. Dass einer von diesen auf einen Werbelink klickt, gilt als unwahrscheinlich.
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Ab wann Fremdwerbung einbinden

Wohl jeder Webmaster will mit seiner Homepage Geld verdienen, doch ab wann zahlt es sich aus, seine Webseite mit Fremdwerbung zu verschandeln? Die Rechnung ist eigentlich relativ simple. Als Beispiel nehmen wir Google Adsense, da diese Werbeform am weitestens verbreitet ist, es kann aber ohne weiteres ein jedes andere Partnerprogramm genommen werden.
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Google Base offiziell vorgestellt

Nun ist es endlich soweit, nachdem vor einigen Tagen die Gerüchteküche über den neuen Dienst GoogleBase gewaltig gebrodelt hat. Wie bereits angenommen ist Google Base (derzeit noch in der Beta-Phase) eine kostenlose Webdatenbank, welche mit beliebigen Inhalten gefüttert werden kann. Diese online-Datenbank kann z.B: als Jobbörse, Immobilienmarktplatz, Kleinanzeigenmarkt, Veranstaltungsplatz, Kochrezepte-Nachschlagewerk oder als reine Verkaufsbörse verwendet werden. Dies obliegt dem Benützer selbst, wie er diesen Dienst verwendet.
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Viele Besucher = viel Umsatz

Von dieser Gleichung gehen die meisten Webmaster aus. Je mehr Besucher eine Webseite ansurfen umso mehr Umsatz ist zu erwarten. Doch diese Gleichung ist nur zum Teil richtig. Viel wichtiger wäre es, bevor man auf Teufel komm raus neue Besucher generiert (mit welcher Methode auch immer), auf die Qualität der Besucher zu achten. Frei nach de Motto: nur ein kaufender Besucher ist ein guter Besucher.
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Google Analytics die Zweite

Dass derzeit der neue Analyse-Dienst von Google ein derartiges Rumoren im Internet und Webmasterkreisen auslöst ist im Prinzip kaum verständlich. Kaum ein seriöses Presseportal oder Webmasterblog berichtete nicht umfangreich über den neuen Dienst (siehe z.B: Golem.de, SOS-SEO-Blog, uvam.)

Der derzeitige Run auf diesen Dienst lässt vermuten, dass Google das Rad neu erfunden hat, dabei sind solche Analyse Tools nicht neu, und für die breite Masse eher überdimensioniert und auch unnötig. Für den normalen Webmaster reichen in der Regel normale Statistikprogramme wie Awstats und Webalizer vollkommen aus. Diese sind normalerweise bei guten Providern bereits vorinstalliert. Siehe auch Googles neuer Analysedienst.

Interessant dürfte der neue Dienst vor allem für eCommerce Betreiber sein, welche eine genaue Analyse ihrer Webseiten und geschalteten Werbekampagnen benötigen, um Werbung und Verkauf zu optimieren. Es setzt allerdings voraus, dass sich der Webmaster mit der Materie beschäftigt und auskennt, um aus den gewonnenen Daten die richtige Rückschlüsse zu ziehen und um eventuelle Gegenmaßnahmen bzw. Optimierungen einzuleiten.

Das nimmt selbst Google Analytics nicht ab, auch wenn dieser Dienst noch so einfach zu bedienen ist.

Google Analytics

Der Suchmaschinenbetreiber Google hat heute in seinen Reihen ein neues Tool namens Google Analytics eröffnet. Dieser Dienst, welche auf die Technologie des vor kurzem aufgekauften Unternehmen Urchin basiert, ist ein umfangreiches, modular aufgebautes Analyse-Tool. Damit lassen sich unter anderem herausfinden wie Besucher Ihre Website gefunden haben und wie lange diese auf ihren Seiten verweilten, welche Keyword verwendet wurden, aus welchem Land der Interessent kam und welche Seiten die Surfer sich in Folge des Besuches noch angesehen haben.
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Irrtümer SEO und Webdesign

Suchmaschinen Optimierung ist derzeit eines der heissesten Themen. Hunderte Artikeln wurden bereits zu SEO geschrieben. Ganze Foren, Blogs und Webseiten leben von den Gerüchten über die besten Vorgehensweisen und Strategien um Webseiten bei Suchmaschinen hochzupushen. Dass dieses Thema nie langweilig wird, dafür sorgen zum Teil die Suchmaschinen Betreiber selbst, durch regelmässige Updates ihres Such-Algorithmus, um Manipulationen seitens der Webmaster entgegenzuwirken. Man muss sich nur einige SEO-Portale ansehen, wo in den letzten Tagen die Hölle los war, weil Google ein neues Update installierte.

Im Laufe der Zeit haben sich etliche Mythen zu Suchmaschinen Optimierung, erfolgreiche Vermarktung und Webdesign gebildet, welche nicht mehr den Tatsachen entsprechen oder aktuell. Nachfolgend werden die grössten Irrtümer und Mythen zu SEO, Promotion und Webdesign behandelt.
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