Mittlerweile teilen immer mehr Webmaster meine Auffassung, dass es für rein deutschsprachige Webseiten ein Unsinn ist, sämtliche englischsprachigen Pingdienste anzupingen. Diese bringen keinen einzigen qualifizierten Besucher, dafür umso mehr lästige Spammer, welche mit automatisierter Software den Blog mit Spam zumüllen. Um Spam zu vermeiden gilt es nur relevante Pingdienste zu verwenden.
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Blog Spam vermeiden
Spams gehören zu den Geiseln des modernen Internets. Waren es in den Anfangszeiten Spam-Emails so stehen nun die Kommentar und Trackback Spams an erster Stelle. Kaum ein Blog, Forum o.ä., welches nicht gegen die Flut an Kommentar-Spams kämpfen muss. Zwar stehen etliche Anti-Spam Plugins und Capcha-Lösungen zur Verfügung, aber das Problem gehört eigentlich an den Wurzeln gepackt. Nicht selten ist der Webseitenbetreiber selbst Schuld, dass dieser mit Kommentar-Spams überflutet wird.
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WordPress mit Newsletter
Wer das Weblogsystem WordPress neben dem bereits eingebauten RSS-Feed mit einer professionellen Newsletterfunktionalität erweitern will, sollte sich mal das OpenSource Newsletter Script von phplist ansehen. Ich selbst verwende dieses Script bereits seit mehreren Jahren ohne irgendwelche nennenswerte Schwierigkeiten. Das Newsletter-Tool eignet sich für eine grössere Abonnenten-Anzahl, verschickt wahlweise Text bzw. html-Mails, wie auch einzelne RSS-Feeds und kann selbstverständlich komplett personalisiert werden. Die Installation ist zwar etwas zeitaufwändig ist aber durch die grosse Funktionalität bedingt. Für die Integration des Newsletters in WordPress gibt es ein Plugin, welches ich aber noch nicht austesten konnte.
Multi-Blog LifeType
Nachdem ich bereits über den Multiblog Lyceum berichtet habe, sah ich einen Bericht von Christian, den Betreiber des Webdesignblog über ein ebenfalls kostenlos erhältliches Multi-Plattform-Blogsystem namens LifeType. Musste ich doch kurzerhand einmal austesten. Der erste Eindruck ist wirklich nicht von schlechten Eltern.
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WordPress statt CMS
In den letzten Monaten tendiere ich zunehmend stärker in die Richtung, statt aufgemotzte Content Management Systeme das recht simpel gestrickte Weblog-Script WordPress für meine Kunden einzusetzen. Dabei ist in erster Linie nicht unbedingt die Installationsroutine, sondern das Handling für den Kunden ausschlaggebend. Und der Einsatz eines Weblogs als CMS lohnt sich.
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Blogger als billige Contentlieferanten
War doch nur eine Frage der Zeit, bis Zeitungen die Blogosphäre als billigen Contentlieferanten für ihre Tagesblätter entdecken. 600 Blogger sollen fundierte Kommentare zu Themen wie Reisen, Technologie, Essen, Unterhaltung, lokalen Geschichten sowie Frauenthemen liefern. Geld sollen diese aber vorerst keines sehen.
[futurezone]
WP-Plugin: Widgets
Mit dem neuen WordPress Plugin Widgets wird es für Web-Unerfahrene noch leichter die Sidebar ihres Blogs mit den verschiedenen Funktionen aufzurüsten. Das plugin erlaubt per einfachen Drag-and-Drop einzelne Funktionen in den Sidebars ein- bzw. auszublenden. Werde mir dieses Teil in den nächsten Tagen sicherlich näher ansehen und ev. in das das Template Ragi-Red integrieren.
WP: Trackbacks und Kommentare trennen
Bei zunehmender Anzahl an Kommenatren und Trackbacks macht es Sinn, diese aufgrund besserer Lesbarkeit getrennt aufzulisten. Für die alte WordPress Version (1.5) gab es noch ein Plugin, welche aber mit der aktuellen derzeit nicht funktioniert. Eine Lösung für Worpress 2.0+ hat Knut erarbeitet und führt diese in seinem Blog an.
Multi-Blog Lyceum
Für alle Webmaster, welche einen Multi-User Blog betreiben wollen, sollten sich das Projekt Lyceum näher ansehen. Dieser Multi-Blog basiert auf den WordPress Code, es wurde aber speziell auf die Sicherheitsaspekte geachtet. Ansonsten dürfte es ähnlich dem Multi-Blog System von WordPress MU sein. Es können mit Lyceum sämtliche WordPress Themes verwendet werden.
Erfolg nur noch mit einem Blog?
Für die einen sind Webseiten ohne einen Blog “tote” Webseiten, die anderen hingegen haben mit Blogs nichts im Hut. Jede dieser Gruppen ist der Meinung, auf ihrem Wege zum Erfolg zu kommen. Doch betrachten wir einmal, was den Erfolg einer Webseiten ausmacht.
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