Geld verdienen mit den Webseiten

Mit den eigenen Webseiten ein Zusatzeinkommen zu erwirtschaften ist der Traum vieler Webmaster. Viele versuchen es mit Partnerprogrammen ala Google Adsense. Allerdings ist es im deutschsprachigen Raum verdammt schwer, mit Partnerprogrammen eine nennenswertes Einkommen zu erzielen. Wer mehr als 100,- Euro monatlich mit Adsense verdient, gehört bereits zu den Grossverdienern. Leben kann man davon nicht und der Arbeitsaufwand dafür ist enorm. Aber es geht auch anders und es ist durchaus auch im deutschsprachigen Raum möglich mit gerechtfertigtem Aufwand ein ansehnliches Einkommen mit seinen Webseiten zu verdienen. Wie, das zeigt uns folgendes Realbeispiel.

Vorwort

Ich habe mich entschieden ein Real-Besipiel anzuführen, um die einzelnen Schritte besser nachvollziehen zu können und den Sinn dahinter versteht. Wie sooft erzielt man auch hier kein Einkommen ohne etwas dafür zu tun, aber mit den richtigen Webseiten und den richtigen Angeboten ist es im Vergleich zu Adsense wesentlich einfacher, Geld zu verdienen. Andere Einkommensmöglichkeiten wurden bereits in dem Artikel Geld verdienen mit seinen Webseiten skizziert.

Die Themenwahl

In unserem Beispiel geht es um den Gesundheitsmarkt. Die Gesundheitsindustrie eignet sich zur Zeit besonders gut, da der Markt nahezu unerschöpflich ist und ein riesengrosser Bedarf verhanden ist. Ausserdem gibt es im Internet nur relativ wenig ernstzunehmende Plattformen zum Thema Wellness und Gesundheit (speziell im Vergleich Webmaster, Webdesign, SEO, etc.), sodass man recht schnell qualitative Besucher erhält.

Die Wahl des Unternehmens

Gewählt wurde ein deutsches Qualitäts-Unternehmen. Amerikanische Unternehmen mögen zwar auch ganz gut und interessant sein, doch weiss man bei diesen nie wirklich, ob alle Produkte auch in Europa zugelassen sind.

Wichtig bei der Wahl des Zuliefererunternehmens ist, dass dieses:

  • bereits langjährig besteht (viele verschwinden in den ersten 5 Jahren)
  • innovative Produkte / Dienstleistungen anbietet
  • ein seriöses Auftreten besitzt
  • internetfreundlich ist
  • pünktlich auszahlt
  • rasch zum Kunden liefert (2-3 Werkstage)
  • Abrechnungen mit den Kunden erledigt

Aufgrund der oben genannten Kriterien fiel die Wahl auf das deutsche Unternehmen namens PM-Interational. Das Unternehmen wird regelmässig von der Wirtschaft zu den Top 100 innovativsten Unternehmen Deutschlands gewählt und gehört zu den attraktivsten Arbeitgeber im deutschen Mittelstand.

Die Produktpalette umfasst angefangen von hochwertigen Pflegeprodukten, Kosmetika, Parfüms bis hin zu Zusatzvitamine und Sportlernahrungen. Am besten, mal einen Blick in den Fitline Shop werfen. Dass die Produkte von hoher Qualität sind, zeigt der recht grosse Kreis von Leistungssportlern, welche offiziell diese Produkte konsumieren.

So wird man Geschäftspartner

Einen „Haken“ haben solche Partnerschaften im Gegensatz zu Adsense. Diese Kosten Geld. Rund 15,- Euro kostet die einmalige Registriergebühr, auch der personalisierte Online-Shop kostet etwa 80,-.

Ist aber in meinen Augen halb so schlimm, so bleiben (1) die „Ich probiere es nur mal“ Leute weg und (2) sollten die Kosten innerhalb eines Monats wieder herinnen sein. Dafür gibt es keinerlei monatliche Umsatzverpflichtungen, o.ä.

Wer sich online anmeldet kann eigentlich sofort für sein Zusatzeinkommen arbeiten.

Umsätze mit der eigenen Webseite

Nun braucht man nur den personalisierten Shop in die eigenen Webseiten integrieren. Auch Weblogs eignen sich als Homepage hervorragend. Da wir in unserem Beispiel das Thema Gesundheit, Ernährung und Fitness gewählt haben, sollte die eigene Webseite auch über die entsprechenden Themen handeln, sonst hätte es wenig Sinn.

Stoff zum Schreiben gibt es genug, und zu fast jedem Thema lässt sich auch dezent ein entsprechender Link bzw. Hinweis zu einem der Produkte einfügen. In der Regel sind die Besucher, welche zu diesen Webseiten kommen, Suchende, welche sich über ein Produkt näher informieren oder zu einem Thema mehr erfahren wollen.

Diese Gruppe ist wesentlich konsumierfreudiger als jene von Webmasterseiten o.ä. Als Beispiel wie, solch eine Webseite aussehen kann, dient die Gesundheitsecke. Diese Seiten machen ungefähr das 10-fache Einkommen aus, als jene auf welcher du dich gerade befindest (webmasterfind.de). Und das bei rund der Hälfte der Besucheranzahl.

Fazit

Das Beispiel soll in erster Linie verdeutlichen, dass es durchaus im deutschsprachigen Raum möglich ist, ein nettes Zusatzeinkommen mit die eigenen Webseiten zu verdienen. Man muss sich dazu nur den richtigen Markt (Nachfrage, eigenes Interesse) aussuchen, welcher auch einem selbst behagt und einen relevanten Lieferanten finden, welcher qualitativ hochwertige Produkte anbietet. Wer dann auch noch regelmässig darüber schreibt, in anderen Foren und Blogs an sinnvollen Diskussionen teilnimmt, wird recht schnell mehr verdienen, als mit allen anderen Werbeformen.

2 Antworten zu “Geld verdienen mit den Webseiten”

  1. Pingback: 1KH Heimarbeit » Blog Archive » Geld verdienen im Internet

  2. Schöner Artikel!
    Es tut gut mal wieder über Alternativen zu Adsense zu hören (auch wenn ich natürlich pro-Adsense bin).

    Ich denke das Hauptproblem, mag es bei Adsense-Websites oder Produkt-Werbe-Websites sein, ist der nötige Traffic. Es sollte den meisten bekannt sein das dieser über die Monate und Jahre ansteigt und natürlich stark in Zusammenhang mit neuen Artikeln steht. Vermutlich liegt die Zahl der besser-verdienenden, deutschen Adsense-Usern deshalb so niedrig, gutes Geld im Internet zu verdienen ist harte Arbeit (in anderen Bereichen dürfte das natürlich nicht anders sein).

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