Weblog statt CMS

Wer vor der Entscheidung steht, seinen Webauftritt mittels einem Content-Management-System zu realisieren, sollte in seine Überlegungen auch Blogs miteinbeziehen. Die meisten Blogscripts lassen sich sehr gut als Contentmanagementsystem verwenden, und sind oftmals einfacher zum handeln als CMS. CMS haben für den normalen User oftmals einen zu grossen Funktionsumfang, wogegen die schlanken Weblogs in der Regel vollkommen ausreichen.
=
Blogs sind nicht nur sogenannte Internet Tagebücher, welche meist ein ähnliches Erscheinungsbild haben, sondern können mit wenig Aufwand optisch an klassische Webseiten designt werden. Man muss nur ein bisschen Erfahrung mit Cascading Style Sheets (CSS) haben.

Erfahrungsgemäß benötigt man für die Einschulung von Kunden bei Blogs wesentlich kürzer als für Content Management Systemen.

Weitere Informationen findet man unter Blogs – das einfachere CMS

4 Antworten zu “Weblog statt CMS”

  1. Manchmal werden Weblogs aber auch sehr unpassend als CMS missbraucht, gerade wenn Leute eine statische Seite mit Hilfe eines Blogs umsetzen wirds gefährlich 😉

    gruß

  2. Ich finde es Ăźberhaupt nicht unpassend einen Blog als CMS zu verwenden. FĂźr viele kleinen Webseitenbetreiber stellt eine Blogsoftware eine sinnvolle und vor allem kostengĂźnstige Alternative zu einem Content Management System dar.

    Ausserdem sind Blogs schneller zu erlernen und leichter zu bedienen als CMS. Auch statische Seiten lassen sich ohne Probleme mit einem Blog erstellen. So bietet z.B: WordPresse eine eigene Funktion, um statische Seiten zu erzeugen.

  3. Ich hab mal speziell WordPress als CMS unter die Lupe genommen, den Artikel dazu gibt es hier zu lesen:

    http://webdesignblog.de/2005/10/09/wordpress-cms-als-revolution-der-seitengenerierung/

  4. Pingback: Webmasterfind Blog Die Qual der Wahl bei CMS

Sag deine Meinung!