OS 2.2 für iPhone erschienen

Apple hat gestern nacht die neue Version des Betriebssystems für iPhone und iPod freigegeben. Neuerungen sind eher rar, zumindest lässt sich nun die Autokorrektur fix abschalten. Auf eine Copy & Paste Lösung warten die User hingegen noch immer vergeblich.

Redesign Futurezone

Futurezone, ein Ableger des ORFs präsentiert sich seit heute in einem neuen Layout. Mag ja stimmen, dass der Mensch ein Gewohnheitstier ist, und sich bei Änderungen extrem schwer tut. Aber mal ehrlich: ein bisschen mehr Anstrengung der Screendesign-Abteilung hätte sicherlich nicht geschadet.

Photoshop für Smartphones?

Zuerst musste ich doch glatt an eine Hoax-Meldung denken, aber anscheinend plant Adobe wirklich eine eigene Photoshop Version für Smartphones. Trotz der Vielfältigkeit der heutigen Smartphones & Co kann ich mir kaum vorstellen, Bilder halbwegs sinnvoll auf einem Handy zu bearbeiten. Kann aber auch sein, dass man als professioneller Bildbearbeiter zuviel erwartet, was im normalen Alltag nicht von Nöten ist.

Android-Handy vorgestellt

G1 HandyLangsam aber doch kommt die iPhone Konkurrenz in Schwung. TMobile hat nun das erste Handy mit dem Google-Betriebssystem Android der Öffentlichkeit vorgestellt. Zum Unterschied von Apple’s iPhone ist der Sourcecode des Betriebssystems öffentlich einsehbar und man ist nicht der Diktatur eines Hersteller ausgeliefert. Es dürfte allerdings noch etwas Zeit den Bach hinunterfliessen, bis Android Handies ernst zu nehmende Konkurrenten für das iPhone darstellen, dem Wettbewerb fördert es allemal.

Electronic Reader

E-ReaderWeg von Papier, hin zu extrem flachen E-Reader. Diese Devise verfolgt unter anderem das Unternehmen Plastic Logic mit ihrem vor kurzem vorgestellten E-Reader. Damit lassen sich mittels einem berührungsempfindlichen Screen die gewünschten Seiten anzeigen. Derzeit aber nur im Graustufen-Modus und speziell als Ersatz für Zeitungen und Bücher gedacht. Nächstes Jahr sollte der E-Reader erhältlich sein. (via)

Globus als Bildschirm

Einen virtuellen Globus als Bildschirm stellt Microsoft demnächst der Öffentlichkeit vor. Nach dem viel versprechenden Microsoft Surface (wir berichteten) ist dies die nächste Zukunftstechnologie, welche vielleicht in einigen Jahren auch bei Otto-Normalverbraucher zu finden sein wird. Bedienen lässt sich der virtuelle Globus allein per Touch-Screen.

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OpenOffice 3 Beta

Nun ist die erste Beta der kostenlosen Alternative zu Microsoft Office Paketes erschienen, welche auf Mac-Computern ohne die X11 läuft. OpenOffice 3 wartet mit vielen neuen Features auf, so unterstützt OpenOffice 3 nun auch die Microsoft Scriptsprache Visual Basic for Applications (VBA). Zusätzlich wurden sämtliche Funktionen überarbeitet und auch das Erscheinungsbild angepasst. Für Mac-User wartet das Büropaket mit dem Aqua-Look auf. Dennoch sollte man die Software derzeit noch nicht im Produktionsalltag einsetzen, da diese noch nicht ganz ausgereift ist. Weitere Features werden auf der Entwickler-Community aufgelistet.

Ärger mit Microsoft Kopierschutz

MSN-Music Kunden, welche legal kopiergeschützte Lieder erworben haben, könnten ab Sommer vor einem Dilemma stehen, da Microsoft bekanntermassen deren Lizenz-Server abschalten wollen. Die DRM-Daten wären dann nur noch Datenmüll und könnten nicht mehr abgespielt werden. Micorsofts Vorschlage, die Lieder auf eine CD zu brennen und anschliessend wieder als MP3 zu importieren ist weder dem Kunden zumutbar, noch wäre dies, streng genommen, rechtlich legal. Die Electronic Frontier Foundation [EFF] fordert deshalb von Microsoft eine umfassende Entschädigung aller betroffenen Kunden, sowie Rechtsicherheit. Kein Wunder also, dass viele User kein Vertrauen in DRM haben. (via)

Schriften online gestalten

FontstructWer schon immer mal seine eigene Schrift gestalten wollte kann dies mit dem online Programm von Fontstruct versuchen. Einmal registriert, schon kann man beginnen, seine eigenen Fonts zu gestalten. Ist man mit dem Ergebnis zufrieden kann man diese, sofern man will, der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Nettes Programm, auch erhält man einen Überblick, wie aufwendig es zum Teil sein kann, eine brauchbare Schrift zu entwickeln.