Google Rechenzentrum

Wer glaubt, man könne einfach auf die Schnelle eine weitere Suchmaschine ala Google programmieren und dies vielleicht auch noch auf einen normalen Miet-Webspace, sollte mal einen kleinen Rundgang durch eines der Rechenzentren von Google machen. So wie es aussieht, könnte es das Geldbörserl schwer belasten. ;-)

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Google Turbo

Google ist schnellMan sind die schnell, das ist ja wirklich unheimlich. Gerade erste einen Fachartikel zu Indesign CS4 & CS2 geschrieben, keine 15 Minuten später ist man bereits im Google-Index und bekommt Besucher hingeschickt. Klar weiss ich dass die Herrschaften flott unterwegs sind und ja, selbstverständlich wird auch eine XML-Sitemap nachgereicht, aber über den Speed bin ich nun doch etwas überrascht, gehöre ich doch sicher nicht zu den A-Bloggern.

Google Suchsyntax

Google ist die derzeit mit Abstand beliebsteste Suchmaschine. Neben der einfachen Suche nach einem Begriff stehen noch dutzende weitere Suchbefehle zu Verfügung, um relevantere Ergebnisse zu bekommen. Die einfache Suche verwendet bei Eingaben standardmäßig die boolesche Operatoren UND beim Eintrag mehrerer Begriffe. Es wird dabei nach allen Dokumenten gesucht, in denen diese Begriffe vorkommen. Neben der booleschen Standardverknüpfung UND kann auch ein boolesches ODER verwendet werden. Eine sowohl-als-auch Anweisung.

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Google Docs

Den klassischen Desktop-Programmen wie Microsoft Office geht es immer mehr am Kragen. Google Docs entwickelt sich langsam aber stetig zu einer ernst zunehmenden Office-Suite. Neben der bereits bekannten Textverarbeitungs- und einer Tabellenkalkukationssoftware enthät das online-Programm ab sofort auch ein Präsentationsprogramm, ähnlich wie Microsoft PowerPoint. Dabei werden die gängigsten Dateiformate unterstützt, darunter DOC, XLS, ODT, ODS, RTF, CSV, PPT usw. Der Vorteil solcher online Programme liegt auf der Hand. Es muss keine extra Software auf dem Rechner installiert werden. Ein simpler Browser reicht aus, um sämtliche Präsentationen für weiter Google-User nutzbar zu machen.

Technorati mit neuer Suchfunktion

War eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis Technorati deren Suchfunktion überarbeitet. War diese in der Vergangenheit doch etwas kompliziert zu bedienen und erforderte von User einiges an Einstellungen, um zu den gewünschten Ergebnissen zu kommen. Jetzt ist bei der Technorati-Suchmaschine all jeglicher Ballast entfernt worden, und die Ergebnisse werden zudem sauschnell geliefert, dass es eine Freude ist. Google lässt grüssen. (via)

iGoogle

Nachdem Apple bereits seit Jahren auf der “i”-Welle schwimmt, ist nun auch der Suchmaschinenbetreiber Google auf den “i”-Zug gesprungen. Mit iGoogle können sich User mit einem Google-Account ihre eigene personalisierte Webseite aus rund 25.000 Bausteinen erstellen. Zur Gestaltung der Startseite stellt Google mehrere Themes zur Verfügung. (via golem)

Abhängigkeit einzelner Suchmaschinen vermeiden

Es ist schon erstaunlich wie abhängig man mittlerweile von der Suchmaschine Google ist. Sowohl als Webmaster als auch als Surfer. Speziell Webmaster mit eigenen Webseiten spüren die Dominanz seitens Google. Nicht selten kommt es vor, dass man von der Nummer 1 der Suchmaschinenbetreiber fast 95% aller Besucher erhält, während Yahoo, MSN, Ottosuch, etc. nicht einmal zusammengefasst erwähnenswert sind. Das mag nicht so ins Gewicht fallen, solange man zumindest von Google ausreichend Besucher erhält, aber wehe man fliegt einmal aus dem Index oder befindet sich in der berüchtigten Sandbox. Dann ist das eigene Webprojekt unter Umständen so gut wie wertlos.
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Google leibt sich YouTube ein

Um die wahnwitzige Summe von 1,65 Milliarden Dollar kauft der Suchmaschinenriese Google die Video-Sharing-Community YouTube. Die Gründer von YouTube werden sicherlich vor Freude aus dem Häuschen sein, schreibt doch YouTube bis dato nur Verluste. Ob das Konzept für Google ein wirtschaftlicher Erfolg sein wird, steht in den Sternen. Meiner Meinung nach können sich die wahnwitzigen Summen, welche für derartige Community-Plattformen bezahlt werden, sich nicht rechnen. Bleibt zu befürchten, dass der nächste dot-com-Crash, wie in den 90er Jahren, nicht mehr lange auf sich warten lässt.

Suchmaschine für kostenfrei Bilder

Wer für seine Webseiten neue Bilder benötigt, aber keine Zeit zum Fotografieren hat oder kein Geld dafür ausgeben will, wird sich nach lizenzfreien Bildern umsehen. Dazu könnte auch die eigens entwickelte Suchmaschine für Stockphotos, YotoPhoto, hilfreich sein. Bilder lassen sich nach den verschiedensten Kriterien suchen, wobei mehrere Anbieter, wie Flickr, Wikipedia, Stock.Xchng, Morguefile, Pixelperfect Digital und OpenPhoto gleichzeitig durchforstet werden, welche nach der Creative Commons von den Urhebern zur Nutzung freigegeben wurden. Spart Zeit und ist obendrein enorm schnell.