TMobile: 120,- € Grundgebühr

googlehandyNun kann endlich auch das neue Internet-Handy G1 mit dem offene Android Betriebssystem in Deutschland erworben werden. Stolze 120,- Euro Grundgebühr pro Monat verlangt T-Mobile für den L-Tarif des rosanen Telekomriesen – mit den üblichen Einschränkungen, wie kein VoIP, Datendrosselung bei Überschreitung eines bestimmten Datentransfer, etc. Bei den abgehobenen Preisen kann man sich schon mal überlegen ein eigenes Telekomnetzwerk aufzubauen 😉

BVG gegen iPhone App Fahrplan

Jonas Witt ist ein 21-jähriger Student, welche für das iPhone ein kostenloses Programm names „Fahr-Info Berlin“ entwickelt hat. Das schmeckt offensichtlich den Berlinern Verkehrsbetriebe BVG anscheinend überhaupt nicht und will das Programm aus den Verkehr ziehen und dafür eine eigene Applikation entwickeln. Stellt sich nur die Frage, wie dumm ein öffentliches Unternehmen sein darf, sollte man sich doch freuen, dass es Leute gibt, die kostenlose Entwicklungsarbeit leisten. Stattdessen erntet man nun durchgehend negative Pressestimmen. (via)

Gefährlicher Trojaner oder Mail vom Google-Support?

Bis dato konnte war es für mich nicht sonderlich schwer Spam-, Trash-, Pishing oder virenverseuchte Mails zu erkennen. Nun bin ich wohl zum ersten Mal wirklich überfordert ob es sich um folgende Mail um eine Mail des Google Supports handelt, oder ob man versucht, mir einen Trojaner per Anhang („google webmastertools.zip„) unterzujubeln. Die Mail weist freudlich daran hin, dass einige Webseiten angeblich nicht den Google Richtlinien für Webmaster entsprechen, und diese deswegen aus dem Index entfernt werden (siehe Mail weiter unten).

Die angeführten Links führen tatsächlich zu den jeweiligen Google-Webseiten, stutzig macht mich allerdings, dass (1) die Beschuldigung stimmt (Redirect), (2) diese Mails mehrere Male innerhalb von ein paar Stunden kam, (3) die Mail von „Google Search Quality DO NOT REPLY“ [donotreply @gmail.com] kam, (4) die Email-Adresse wohin diese Mail verschickt wurde nicht bei Google angemeldet ist, und (5) eine angehängte zip-Datei namens „google webmastertools.zip“ mitgeschickt wurde.
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Gesundheitsministerium allein zuhause

Ein gefundenes Fressen für Kleinblogdorf. Das deutsche Gesundheitsministerium (BMG) will anscheinend unentdeckt bleiben. Nicht anders ist die zum Teil absurde Verlinkungsregel zu erklären, wonach jeder, der einen Link setzt automatisch Vertragspartner mit dem besagten Ministerium ist. Der Vertragspartner ist nach Setzen eines Links verpflichtet, dies dem BMG innerhalb von 24 Stunden durch eine E-Mail mitzuteilen. Werden doch keine toxische Dämpfe im Spiel sein, oder?
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Microsoft will Berichte zu Office 2007 beeinflussen

Hätte mir doch nie gedacht, dass ich einmal zu Computerbild verlinken werde. Microsoft will anscheinend die Publicity und die Berichterstattung für sein neues Produkt Office 2007 direkt beeinflussen und versucht die Verlage per Vertrag an sich zu binden, sodass Microsoft Mitspracherecht für die Artikeln und Heft-CDs erhält. Wer den Vertrag nicht unterschreibt bekomme keine Vorab Lizenz für den Heft-Datenträger. Die Zensur lässt grüssen. Mal sehen, welche Verlage vor Microsoft buckeln werden.

Papierlose Zeiten

Noch heute höre ich die bedrohende Stimme unseres beliebten Professors welcher meinte: „Ihr werdet die letzte Generation sein, welche noch auf Papier kritzelt und herumschmiert.“ Und weiter „In Zukunft werdet Ihr nur noch vor eurem PC sitzen und dort alles festhalten. Papier wird spätestens in 10 Jahren nur noch für Klopapier oder von speziellen Fachmagazinen bzw. Büchern verwendet.
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Ein Fall von Amoklauf

Dass Anwälte gerne abmahnen und absurde Geldforderungen stellen ist bekannt, ebenso dass es oftmals um fragwürdige Anklagepunkte handelt. Dass man aber eine Anklage auf ein noch nicht rechtskräftiges Urteil stützt, ist mir als Laien doch neu. Diese Erfahrung müssen nun zwei Forenbetreiber ( Supernature-Forum und Cinefacts-Forum) machen, welche von einer Frankfurter Anwaltskanzlei zu einer Unterlassungserklärungen aufgefordert wurden. Es gilt strafrechtlich relevante Beiträge in den Foren zu verhindern (normalerweise muss der Betreiber diese erst löschen, wenn er von diesen Kenntnis erlangt hat). Als Streitwert wurden 50.000,- Euro festgesetzt zuzüglich 1.843,- Euro Anwaltsgebühren. Habe doch schon immer gewusst, dass ich den falschen Beruf gewählt habe 🙁
[via golem und netzeitung]