Post von Jimdo

JimdoNa was bringt uns da der Postfuchs? Heute war doch glatt die Flaschenpost unterwegs und hat ein kleines Paketchen samt Dankesschreiben für den im Mai verfassten Bericht hinterlassen. Eine Art realer Trackback des Unternehmens Jimdo. Ob das Werbemailing wirkt? Nun einen neuen aktuellen Link von uns hat Jimdo nun sicher.

Newsletter-Script phplist

Das OpenSource Newsletter Script phplist gehört wohl zu den umfangreichsten und ausgereiftesten Newslettersystemen, welche derzeit auf dem Markt sind. neben Internationalisierung erfüllt das Programm das alle wichtigen Funktionen, wie Personalisierung, Click-Tracking, Bounce Processing, RSS-Feeds, double opt-in subscription, etc. Durch die zahlreichen Schnittstellen lässt sich das Newsletter Script in die meisten Anwendungen wie WordPress, phpBB, Drupal, Joomla, osCommerce, Nucleus CMS, etc. integrieren.

Wie mache ich meinen Blog bekannt?

Diese und ähnliche Fragen haben sich schon aberhunderte Webmaster gestellt und diskutiert. Robert war (wieder einmal) einer der ersten die dieses Thema in seinem Artikel Wie wird das eigene Blog bekannt? ausführlich erläuterte, nun hat Michael Wöhrer vom Software-Guide-Blog sich ebenfalls an dieses Thema herangewagt. Herausgekommen ist der durchaus interessante Artikel Wie starte ich ein Blog und mache es bekannt? Absolut lesenswert und ein Muß für jeden angehenden Blogger.

Das schnelle Sterben des ODP

Jahrelang galt das Open Directory Projekt (ODP), auch Dmoz genannt, als das Vorzeigeprojekt in Sachen Qualitätskatalog und war beispielgebend für die Zusammenarbeit unzähliger freiwilliger Internetuser. Führende Suchmaschinen griffen gerne auf den kontrollierten Datenstamm des ODP zurück, was wiederum sämtliche Webmaster und SEO magisch anzog. Wer es in den Dmoz-Katalog geschafft hatte konnte sich über einen durchaus wichtigen Link von einer Autoritätsseite erfreuen. Doch bereits seit geraumer Zeit röchelt das Projekt nur noch vor sich hin. Ein Opfer des Web 2.0 Zeitalters?
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Eigenbau Social Bookmarkdienste

Was vor noch nicht allzu langer Zeit das Non-Plus-Ultra war um Linkbeziehungen aufzubauen (Linklisten, Kataloge, Dmoz, etc.) ist mittlerweile ein alter und unbedeutsamer Hund. Heute greift man schon zum coolen Web 2.0 und umgibt sich mit schmucken Bezeichnungen wie Social Network, Social-Bookmarks, o.ä. Ist zwar im Prinzip nicht viel anders als die mittlerweile öden Kataloge, werden aber von Google & Co (noch) toleriert. Es ist nur noch eine Frage der Zeit bis jeder Webmaster seinen eigenen Bookmarkdienst sein Eigen nennen wird – darum hier die Top Open-Source-Scripte für den Eigenbau.
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Geld verdienen im Internet

Viel Geld zu verdienen ist der Traum vieler Webmaster. In erster Linie greifen Webmaster gerne auf das Partnerprogramm Google Adsense zurück. Diese Werbeanzeigen lassen sich relativ einfach in die eigenen Webseiten integrieren und bieten themenrelevante Anzeigen an. Allerdings hat die Sache einen Haken. Nur wenige Adsense-User aus dem deutschsprachigen Raum sind in der glücklichen Lage mehr als 100,- Euro im Monat damit zu verdienen. Doch es gibt Alternativen zu Google Adsense.
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Geld verdienen mit den Webseiten

Mit den eigenen Webseiten ein Zusatzeinkommen zu erwirtschaften ist der Traum vieler Webmaster. Viele versuchen es mit Partnerprogrammen ala Google Adsense. Allerdings ist es im deutschsprachigen Raum verdammt schwer, mit Partnerprogrammen eine nennenswertes Einkommen zu erzielen. Wer mehr als 100,- Euro monatlich mit Adsense verdient, gehört bereits zu den Grossverdienern. Leben kann man davon nicht und der Arbeitsaufwand dafür ist enorm. Aber es geht auch anders und es ist durchaus auch im deutschsprachigen Raum möglich mit gerechtfertigtem Aufwand ein ansehnliches Einkommen mit seinen Webseiten zu verdienen. Wie, das zeigt uns folgendes Realbeispiel.
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Missgunst und Neid

Der Neid dürfte wohl eine deutsch/österreichsiche Unart sein. Man muss hier besonders bei Pay-Per-Click Werbeformen ala AdWords aufpassen, dass man nicht letzten Endes draufzahlt. Wer die neidgeplagte Konkurrenz nicht beachtet wird nur Kosten anstatt einen Gewinn einfahren, wie auch der Artikel Zeiträuber Neid festgestellt hat. Ein kleiner, von mir durchgeführter Test bestätigt leider erneut diese Tatsache.
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Marketingtool Newsletter

Der klassische Newsletter ist entgegen vieler Meinungen und trotz RSS-Feeds noch lange nicht ausgestorben. Wer Newsletter korrekt einsetzt und richtig vermarktet, kann durch diesen nicht nur die Kundenbeziehung vertiefen, sondern auch sein Geschäft kräftig ankurbeln. In Kombination mit modernen Kommunikationsmitteln wie Weblogs, RSS, Podcasts, etc. hat man als Unternehmer mit dem Newsletter ein überaus kräftiges Promotion-Tool in der Hand, welches zudem kostenlos ist. Doch man darf nicht wild den User zuspammen, sondern man benötigt dazu die Genehmigung des jeweiligen Empfängers. Wie man zu legalen Newsletter-Abonnenten kommt hat bereits 1KnowHow in seinem Artikel Newsletter gewinnbringend vermarkten hervorragend beschrieben.
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Werben mit AdWords

Eine der am meisten genützten Werbeformen im Internet ist Google Adwords. Google Adwords basiert auf dem Pay-per-Click (PPC) Prinzip, d.h. der Kunde bezahlt nur, wenn der Surfer den angebotenen Werbelink anklickt. Pay-Per-Click Werbeformen sind nicht neu, doch Google war der erste Anbieter, welcher Content bezogene (zum Inhalt passende) Werbebotschaften einblendet.
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