Schutz vor Pishing Attacken

Eigentlich könnte man meinen, es sei bereits alles über Phising-Mails geschrieben worden und dass die User vorgewarnt sind. Trotzdem dürfte sich das Geschäft für die Kriminellen noch immer lohnen, da es noch genügend Leute gibt, welche ihre Passwörter sorglos weitergeben. Darum finden sich hier die wichtigsten Regeln, damit Sie garantiert kein Pishing-Opfer werden.
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WP Plugin Database im neuen Gewand

Fast habe ich schon geglaubt, dass ich mich vertippt habe, als ich wieder einmal die WordPress Plugin Database Webseite WP-Plugins besuchte. Nach Jahren des gleichen Layouts wurden die Seiten einem Redesign unterzogen. Ist zwar in meinen Augen optisch nicht viel besser gelungen, aber das wichtigste, die grosse übersichtliche Datenbank an WordPress-Plugins bleiben wie gewohnt erhalten.

Suchmaschine für kostenfrei Bilder

Wer für seine Webseiten neue Bilder benötigt, aber keine Zeit zum Fotografieren hat oder kein Geld dafür ausgeben will, wird sich nach lizenzfreien Bildern umsehen. Dazu könnte auch die eigens entwickelte Suchmaschine für Stockphotos, YotoPhoto, hilfreich sein. Bilder lassen sich nach den verschiedensten Kriterien suchen, wobei mehrere Anbieter, wie Flickr, Wikipedia, Stock.Xchng, Morguefile, Pixelperfect Digital und OpenPhoto gleichzeitig durchforstet werden, welche nach der Creative Commons von den Urhebern zur Nutzung freigegeben wurden. Spart Zeit und ist obendrein enorm schnell.

Die Zukunft der Weblogs

Weblogs haben das Internet und deren Handhabung entscheidend verändert. Nicht weil Weblogs technische Neuheiten anbieten oder deren Artikel in erster Linie chronologisch aufgelistet werden (die meisten News- bzw. Community-Portal sind chronologisch aufgebaut), sondern aus dem richtigen Mix zwischen einfacher Bedienung und simpler Verlinkungsstruktur. Doch das Erscheinungsbild von Weblogs wird sich in nächster Zeit drastisch verändern, denn einige Eigenschaft der Weblogs erweisen sich als problematisch.
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Mehrere Blogs mit WordPress verwalten

Eine recht interessante Methode mehrere Blogs auf unterschiedlichen Subdomains (z.B. um mehrsprachige Blogs, welche je eine eigenständige Subdomain besitzen wie “de.webmasterfind.de”, “en.webmasterfind.de”) oder sogar auf verschiedenen Domains mittels einem WordPress-Interface zu verwalten zeigt Open Sourced Brain auf. Habe es zwar noch nicht getestet, dürfte aber durchaus interessant sein, da durch eine kleine Änderung des Quellcodes, der administrative Aufwand zur Pflege der Softwarekomponenten erheblich vereinfacht wird.

Das erste Jahr

Mann, wie die Zeit nur vergeht. Seit mittlerweile über einem Jahr wird hier gebloggt. Der erste Blog-Artikel erschien am 26. September 2005 und nach wie vor begeistert in erster Linie die Einfachheit der Weblog-Systeme, wie Installation, Erweiterbarkeit und deren Bedienung, obwohl (oder vielleicht auch deswegen) ich mich sicherlich nicht zu den typischen Bloggern zähle.
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Begriffsuche in Wikipedia

Auch in der freien Enzyklopädie Wikipedia kann wie bei normalen Suchmaschinen auch nach speziellen Begriffen gesucht werden. Dafür stehen eigene Spezialseiten zur Verfügung. So kann man unter anderem einfach nach einem bestimmten Begriff, Link, ISBN, Bild, Zitat, etc. suchen. Zusätzlich können bei der Suche die bekannten Wildcards (z.B: *.webmasterfind.de) verwendet werden.

Die Welt der Kunstdrucke

Bei dem Wort Kunstdruck denken die meisten sofort an Kunst. Doch während die einen an einen simplen Druck eines beliebigen Kunstwerks denken, verstehen andere unter Kunstdruck die höchste Form des Drucken, deren Drucke unter Liebhaber durchaus um teures Geld gehandelt werden und als eigenständige Kunst angesehen wird. Mastblau gibt einen Einblick in die Welt des Kunsdruck und erklärt anschaulich Begriffe wie “frequenzmodulierter Raster”, “Büttenpapier”, etc., sowie was Kunstdrucke so besonders macht und wie man echte von falschen Kunstdrucken unterscheidet. Interessant für all jene, welche sich mit dem Thema Druck näher auseinandersetzen wollen.

Grosse Email-Anhänge verschicken

Öfters als es einem lieb ist, muss man Emails mit grösseren Datei-Anhängen per Email verschicken. Diese werden aber allzuoft nicht dem Empfänger übermittelt, da dessen Mailspace zu klein bemessen ist. Abhilfe schafft entweder ein eigener FTP-Server, oder man nutzt den eines Drittanbieters, welche einen Datenversand von bis zu 1GB ermöglichen. Mastblau hat dazu eine Liste aktueller und zum Teil kostenloser Anbieter aufgelistet.

Betrügerische Absichten

Zur Zeit dürften einige Adressdienste wieder einmal auf grossen Deppenfang unterwegs sein. Per Post werden Formulare verschickt um seine Daten zu aktualisieren. Gross wird angepriesen, dass man dieses Formular kostenfrei an die betreffende Stelle faxen kann. Wer aber das Kleingedruckte liest, glaubt nicht wie dreist diese sein können. Unglaubliche 958,- Euro jährlich verrechnet z.B: der “DAD Deutscher Adressdienst GmbH”. Der Antrag gelte dann auch noch für die nächsten drei Jahre. Spinnen denn die komplett?